478Mit, 19. Oktober 2005 13:23 CET
Author:news
abc 7 news, bangkok, by ap, october 19, 2005: An ice cream vendor attacked a Bangkok dentist with a small sword, breaking his arm and badly cutting his face, police said Wednesday.Somboon Saisida, 43, stormed Pornpoj Suriwong's dental clinic in Bangkok on Tuesday, assaulting the man because three years ago he mistreated Somboon - by leaving an infected tooth in his mouth and pulling a healthy one, police Lt. Prapas Yongsatar said.
Somboon claimed this alleged error led to weakness in his left arm and leg, and eventually he lacked the strength to paddle his ice cream tricycle cart, forcing him to stop working. Somboon was charged with attempted murder. Police were holding him in custody pending trial.
http://www.wjla.com/news/stories/1005/269917.html
466Mit, 28. September 2005 12:44 CET
Author:news
28. september 2005 [...] Auf den Philippinen waren
240 Passagiere einer Fluggesellschaft von der ‹Terrorak-
tion› des kleinen Nagers betroffen.
Besatzungsmitglieder hatten die Maus vor dem Start
gesichtet, daraufhin ließ der Kapitän die Maschine räu-
men. Mit Fallen und Gift versuchte man, den ungebete-
nen Gast zur Strecke zu bringen. Erfolglos.
Zwölf Stunden später hob die Maschine der ‹Qatar
Airways› dann doch Richtung Katar ab - wahrscheinlich
zusammen mit der Maus. [...]
http://shortnews.stern.de/shownews.cfm?id=591005
464Mit, 21. September 2005 12:37 CET
Author:news
By Reuben Staines, september 21, 2005 [...] Defense and communications technicians will team up to develop a mobile combat robot to fight alongside human soldiers on the battlefield, the government said Wednesday. Officials heading the project said they have requested 33.4 billion won ($32.4 million) in funding between 2006 and 2011 to develop the horse-like robot for deployment. According to design blueprints released during a meeting of science-related ministers, the robot will have six or eight extendable legs with wheels allowing it to move like an insect over uneven terrain....
...In addition to the combat robot project, the two defense and communications ministries will work together to design small, easily deployable sensors that will be linked up in a electronic detection and control network.... [...]
http://times.hankooki.com/lpage/nation/200509/kt2005092118400211960.htm
460Mit, 14. September 2005 12:20 CET
Author:news
by ian cobain and adam luck, september 14, 2005 [...] A Chinese cosmetics company is using skin harvested from the corpses of executed convicts to develop beauty products for sale in Europe, an investigation by the Guardian has discovered.
...The agent said his company exported to the west via Hong Kong.«We are still in the early days of selling these products, and clients from abroad are quite surprised that China can manufacture the same human collagen for less than 5% of what it costs in the west.»
Peter Butler, a consultant plastic surgeon and government adviser, said there had been rumours that Chinese surgeons had performed hand transplants using hands from executed prisoners.
...Collagen can cause allergic reactions if it has not been treated correctly, and there is a theoretical risk of disease being passed on. A small amount of collagen is often injected into the skin a few weeks before treatment to test for possible allergic reactions. [...]
http://www.infowars.com/articles/ps/china_beauty_products_executed_prisoners.htm
457Fre, 09. September 2005 12:10 CET
Author:news
september 9, 2005 [...] ZakZak reports that 150 people have been evacuated from a city park in Sapporo after bear shit was discovered there.
An elementary school in Sapporo was shut down after bear footprints and bear droppings were found there as well. [...]
http://japundit.com/archives/2005/09/29/1274/
352Sam, 25. Juni 2005 13:30 CET
Author:Elly Marks
Das DMZ in Nordkorea war vor allem eine Pflichtübung. Ich hatte gar keine Lust dorthin zu gehen. Es gab einen Haufen Amerikaner, die Soldaten sahen grimmig aus, die Atmosphäre war bedrückend und unangenehm. Nicht zu vergleichen mit den pilzbehelmten Südkoreanern. Die Tae-Kwon-Do-Darbietung hat mich hingegen tief beeindruckt. Ich übe selber seit drei Jahren und bin natürlich immer noch ein blutiger Anfänger im Vergleich zum Militär hier. Mein Meister war streng und ich träume immer noch davon eines Tages ebenso gut wie er zu werden. Ich bin vermutlich schon zu alt dafür. Die Männer hier haben bestimmt bereits als Wickelkinder mit dem Training begonnen. Ein schwacher Trost. Vielleicht bin ich schon zu lange in Korea, ich nehme das ganze Einschüchterungsgehabe gar nicht mehr so ernst wie am Anfang. Das ist bestimmt gefährlich.
Am Fluss habe ich zum ersten Mal in diesem Land vergnügte Menschen gesehen.
Ich hätte mich gerne zu ihnen gesellt, hatte aber Angst, dass sie alle davonstieben würden bei meinem Anblick. Das wollte ich auf keinen Fall.
Am Abend kehrte ich nach Pyongyang zurück. Was für ein Gegensatz, hier scheint niemand auch nur ein Quäntchen Lebensfreude zu haben. Nicht einmal der Junge und seine Cousine, die ich in einer Bar getroffen habe. Ich fragte mich, woher er die Adidas-Jacke hat. Eine ausserordentlich dumme Frage, die ich nicht zu stellen wagte. Ob er weiss, dass sowas bei uns in ist?

346Fre, 24. Juni 2005 13:20 CET
Author:Elly Marks
Vom Bus aus habe ich viele Militärjeeps gesehen. Sie muteten eher wie Spielsachen an als wie bitterer Ernst. Ich besuchte die Geburtsstätte meines alten Bekannten Sung und knipste im Mausoleum verbotenerweise ein Foto vom ihm.
Mir wäre bestimmt die Kamera entrissen worden, hätte es jemand bemerkt, dabei ist das Bild gar nichts Besonderes. Ich fühle mich die ganze Zeit so beobachtet in diesem Land. Aber vielleicht gewöhne ich mich ja noch daran, bevor ich wieder verreise.
Die Architektur ist sonderbar hier; ich habe es mir ganz anders vorgestellt, obwohl alles, so wie es ist, ganz gut zusammenpasst. Nur der Family Mart hat mich etwas verblüfft, er ist mir in all dieser Kargheit ein Dorn im Auge. In Japan wucherten diese Nonstop-Läden wie Unkraut, aber dort fand ich sie ganz praktisch. Hier finde ich sie fehl am Platz. Genauso sinnlos etwa wie das Meer mit Stacheldraht zu umzäunen. Ob das etwas nützt? Der Sung ist doch eh im Himmel, von dort aus sieht er alles viel besser als seine Anhänger auf ihren läppischen Aussichtstürmchen am Strand. Oder etwa nicht? Ich muss langsam aufpassen, damit ich nicht zu übermütig werde. Das könnte mir womöglich das Leben kosten unter diesem Regime.

316Sam, 18. Juni 2005 12:37 CET
Author:Elly Marks
307Fre, 17. Juni 2005 12:28 CET
Author:Elly Marks