490Fre, 04. November 2005 13:06 CET
Author:news
november 4, 2005 [...] Sure, Zen gardens, sushi and the Sony Walkman are great, but the greatest Japanese invention of all time has to be the love hotel. In the concrete wasteland of the modern Japanese city, the love hotel stands out as a refreshingly off-the-wall escape from conformity, a monument to hedonism, and a libertine's paradise. It's also a godsend when you're tired of taking your girlfriend back to your gaijin apartment with its half-inch plywood walls and nosy neighbours. Nearly every foreigner in Japan has a love hotel story to tell and number of Japanese people who were conceived in one must be enormous. [...]
http://www3.tky.3web.ne.jp/~edjacob/hotels.html
480Mit, 19. Oktober 2005 13:28 CET
Author:news
19. october, 2005 Spinboy Aichi from Japan sets a new World Record for 93 connsecutive headspins.
http://www.videovat.com/videos/622/headspin-breakdance-aichi.aspx
473Mit, 12. Oktober 2005 13:09 CET
Author:news
2005, The International Express will take you from Butterworth (Penang) to Hat Yai and Bangkok without a change of trains. There are also connecting services to or from Singapore and Kuala Lumpur. The train, which offers only first- and second-class tickets operates every day.The train, which offers only first- and second-class air con tickets operates every day & it pays to book as they only have 3 carriages. If coming to Thailand you can buy a ticket at the Thai side border to make sure you have ongoing seats if travelling North. Cost for 2nd class air to Bangkok from Butterworth is 970 ringit. Approx 10 ringit =100 baht. Check on holiday periods in Malaysia to make sure you can obtain a seat.
http://www.asiatradingonline.com/traintimes.htm
457Fre, 09. September 2005 12:10 CET
Author:news
september 9, 2005 [...] ZakZak reports that 150 people have been evacuated from a city park in Sapporo after bear shit was discovered there.
An elementary school in Sapporo was shut down after bear footprints and bear droppings were found there as well. [...]
http://japundit.com/archives/2005/09/29/1274/
454Fre, 12. August 2005 11:56 CET
Author:news
12. august 2005 nz [...] Angelina Jolie ist nun auch Staatsbürgerin Kambodschas. König Norodom Sihamoni wollte der Schauspielerin damit danken.
«Als ich nach Kambodscha kam, hat es sich irgendwie wie Heimat angefühlt.... hat Hollywoodstar Angelina Jolie einmal über ihre Liebe zu Kambodscha gesagt.
...Jolie kehrt immer wieder in das an Thailand und Vietnam grenzende Land zurück, seitdem sie es bei den Dreharbeiten zu «Beyond Borders» vor drei Jahren kennengelernt hatte. Im gleichen Jahr hatte sie den mittlerweile vier Jahre alten kambodschanischen Waisenjungen Maddox adoptiert. Sie erstand kurz darauf ein Anwesen in Samlot in der nordwestlichen Battambang Provinz und investierte rund fünf Millionen Dollar in den Wiederaufbau eines vom Krieg zerstörten Gebietes. [...]
http://www.netzeitung.de/entertainment/people/352779.html
445Fre, 15. Juli 2005 18:53 CET
Author:news
von annette langer, 28. september 2005 Revolution bannt Prostitution: Mit radikalen und bisweilen grotesken Kampagnen versucht die chinesische Regierung, das Geschäft mit der Lust einzudämmen. Dem Wachstum in Sex-Industrie und Gewerbe tut das keinen Abbruch.
[...] Doch das einträchtige Leben in einem Rotlichtviertel von Luzhou in der südwestchinesischen Provinz Sichuan fand vergangene Woche ein jähes Ende: Die Behörden schlossen das Etablissement, verhafteten fünf Hauptverdächtige und brachten sie für bis zu zwölf Jahre hinter Gitter.
...Dass örtliche Beamte Liebesdienste von Prostituierten nicht nur schweigend tolerieren, sondern auch selbst in Anspruch nehmen, ist in der Volksrepublik kein Geheimnis. Doch mancher Behördenvertreter investiert auch öffentliche Gelder in sein privates Vergnügen: In China ist es Usus, dass niedere Beamte ihre Vorgesetzten mit der kostenlosen Bereitstellung von Sex-Dienstleistungen umgarnen - und das immer häufiger auf Staatskosten. [...]
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,376854,00.html
331Die, 21. Juni 2005 14:16 CET
Author:Chloe Zwahlen
Vor dem Hotel habe ich Alexander getroffen. Wir waren beide im Begriff je ein Taxi zu nehmen. Anstatt zu streiten, haben wir uns entschlossen eines zu teilen. Ich wollte einen Kunstplatz besuchen. Alexander hatte eigentlich was anderes vor, aber kurz entschlossen schloss er sich mir an. Eine sehr spontane Aktion. Da steigen zwei Menschen, die sich noch nie zuvor begegnet sind, in ein Taxi ein und entschliessen sich fünf Minuten später dazu den Tag zusammen zu verbringen. Also fuhren wir zu der Automatengalerie. Das ist ein Automat in einer Glasbox, wo man sich kleine Kunstwerke anschauen und kaufen kann. Wenn man die Box betritt, ertönt Musik, man wird begrüsst und das Licht geht an. Dann springt der Automat an und wartet brav, bis sich der Besucher für einen Künstler (Knopf) entschieden hat. Drückt man den Knopf, werden die kleinen Arbeiten in einem Fenster gezeigt. Nach der Box ging's weiter in einen Laden, wo wir uns ein Codewort für eine weitere Galerie verschaffen mussten. Eine Bekannte hatte mir gesagt, ich soll die Kassiererin fragen, wie viele Kinder die Cousine ihrer Schwägerin hätte. Das war gar nicht so einfach, wenn man kein Vietnamesisch spricht. Wir konnten zum Glück einen Dolmetscher finden. Der lachte sich schlapp. Die Verkäuferin verstand sofort, worum es ging und gab uns das Codewort. Sieben war die Antwort. Mit der Zahl ging's dann zu der Galerie. Diese befand sich in einem ganz normalen Haus. Zumindest von aussen hatte man diesen Eindruck. Drinnen jedoch hatte sich ein total verrückter Galerist sein Reich eingerichtet: Das Gebäude war Wohnhaus und Galerie in einem.
