474Fre, 14. Oktober 2005 13:12 CET
Author:news
This small gallery of Chinese space program posters (part of a much larger and amazing collection of Chinese propaganda art) is utterly charming. Like Iz Reloaded, I like this image of a little girl in an open-top space coupe with her kitten and puppy space crew, all in bubble-helmets.
http://www.boingboing.net/2005/10/14/chinese_space_progra.html
466Mit, 28. September 2005 12:44 CET
Author:news
28. september 2005 [...] Auf den Philippinen waren
240 Passagiere einer Fluggesellschaft von der ‹Terrorak-
tion› des kleinen Nagers betroffen.
Besatzungsmitglieder hatten die Maus vor dem Start
gesichtet, daraufhin ließ der Kapitän die Maschine räu-
men. Mit Fallen und Gift versuchte man, den ungebete-
nen Gast zur Strecke zu bringen. Erfolglos.
Zwölf Stunden später hob die Maschine der ‹Qatar
Airways› dann doch Richtung Katar ab - wahrscheinlich
zusammen mit der Maus. [...]
http://shortnews.stern.de/shownews.cfm?id=591005
426Son, 10. Juli 2005 17:14 CET
Author:Elly Marks
410Don, 07. Juli 2005 16:43 CET
Author:Elly Marks
404Die, 05. Juli 2005 14:55 CET
Author:Chloe Zwahlen
Zum Glück hatte ich die Adresse meines Retters. Gleich am Vormittag bin ich zu ihm gefahren und habe mich bedankt. Ich wollte ihm etwas für seine Hilfe geben, doch er lehnte dankend ab und lud mich stattdessen gleich bei sich zum Essen ein. Beim Abschied liess ich meinen Umschlag, den ich für ihn mit hatte, ganz unauffällig auf dem Tisch liegen.

386Sam, 02. Juli 2005 14:43 CET
Author:Chloe Zwahlen
380Don, 30. Juni 2005 15:34 CET
Author:Elly Marks
Wer hätte gedacht, dass es in der Mitte dieser Ödnis eine Zapfsäule gibt? Ich war froh, dass sich unser Fahrer so gut auskennt. Es wäre bestimmt alles andere als lustig, hier auf dem Trockenen zu sitzen.
Es wurde immer kälter, ich hätte nie gedacht, dass es im Juni hier Schnee geben könnte. Während der ganzen Strecke sprach keiner ein Wort. Ich fand das angenehm, denn ich wollte mich ganz auf die Landschaft konzentrieren können, sie in mich aufsaugen, damit mich dieses Gefühl der absoluten Freiheit nie mehr verlässt.
Am liebsten wäre ich mit dem Pferd unterwegs, obwohl ich gar nicht reiten kann.
Bei der Mittagsrast begegneten wir Easy Rider. Da unser Satelliten-Navigationssystem soeben ausgestiegen war, war es ein ausserordentlich glücklicher Zufall. Er fuhr uns bis zu Ginghis Kahns ehemaligem Fort vor. Von dort aus würde sich unser Chauffeur auch alleine zurechtfinden, beteuerte dieser. Mir blieb nichts andres übrig als ihm zu vertrauen.
Am späten Nachmittag erreichten wir die Falknerei, die einem Stamm von Kosaken gehört. Ich bewunderte die zierliche Japanerin Namens Bimba, die sich mit diesen Bären von Männern über die Jahre befreundet hat. Sie springt beinahe ebenso flink mit diesen Raubvögeln um wie ihre Meister. Ich frage mich, wie sie das geschafft hat.
Eine Sekunde nicht aufpassen und schon hat man ein Auge weniger... Eigenartig, sonst bin ich doch nicht so ängstlich. Auf jeden Fall waren mir Vögel schon immer fremd.
Von wegen frei wie ein Vogel. Die Freiheit gehört für mich auf Beine, egal wie viele. Flatterhaft, bodenständig...
