492Fre, 20. Januar 2006 13:11 CET
Author:news
january 20, 2006 [...] So, Gridskippertells us about this photographer named Ellen Jong. Like all of us, she urinates every day. Unlike most of us, she gets photographed doing it … all over the world. The fruits of her labor are now available in a hardcover coffee table book entitled Pees on Earth: A Pissin’ Mission. The book comes out in May — you can pre-order it from Amazon. Why are we telling you this? Is Shanghaiist consumed by bizarre Bitter Moon-esque fetishes? Not as far as you know. It’s just that at least one of Jong’s photos was taken in Shanghai, a city where every person with a camera has at least one photo of a person pissing in public. We used to shake our heads at this practice … but now we know it’s art! [...]
http://www.shanghaiist.com/archives/2006/01/20/woman_pisses_in.php
470Sam, 01. Oktober 2005 12:58 CET
Author:news
bangkok locations, october 2005 [...] Playground! the latest «inspiration» multi-store in trendy Soi Thong Lo opened with a bang on April 1st with no expense being spared. Housing a cd shop and Starbucks with ipod stations to listen to tunes while sipping your coffee, a shop selling a wide range of international and local magazines, an entire floor of fly fashion, an art space, home-wares that look totally overpriced, a bookstore specializing in art and design, a cooking school, and two restaurants (Kuppa@Playground and Vanilla Industry), Playground! adds yet another hip, hybrid, hi-so concept store to Bangkok’s inundated shopping scene. Thonglor seems to be the hub of these new glorified and funkified «boutique» department stores, however these concept stores can provide welcome relief from the searing sun and other boring malls. Actually the vintage Vanilla restaurant is surprisingly affordable... so hanging out in this super-stylin’ haunt won’t necessarily elicit the smell of burning plastic. [...]
http://www.bangkokrecorder.com/?p=yellowpages.yellowdetail&aid=12&id=398&YellowID=12&yellowID=398&image=3868
469Don, 29. September 2005 12:55 CET
Author:news
29. september, 2005 [...] Dicke Luft in Süd-Korea: Die erste Hausbesetzung in der Geschichte des Landes raubt dem Direktor des staatlichen Kunst-Verbandes den letzten Nerv.
Keine zwölf Stunden dauerte die Aktion, trotzdem war die Hausbesetzung für Süd-Korea eine absolute Premiere, die für viel Wirbel sorgte.... Seit 1943 von Nord-Korea getrennt, versteht sich das Land als Demokratie.... Während ihres Studiums in Frankreich 2001, waren sie von den temporären Autonomen Zonen mitten im Herzen von Paris dermassen fasziniert, dass sie beschlossen bei ihrer Rückkehr in die Heimat selbst ein Gebäude zu besetzen.
...Übers Internet rekrutierten sie Sympathisanten für ihr Projekt, mit denen sie gemeinsam an einem Abriss-Haus in der Vorstadt von Seoul die Hausbesetzung probten. Um drei Uhr morgens stürmten zehn gut ausgerüstete Künstler das leere Gebäude im Süden von Seoul....
Innerhalb kürzester Zeit ist das komplette Gebäude besetzt, unter dem Jubel von Anhängern die sich auf der Strasse versammelt haben.... Nach nur zwei Stunden findet die offizielle Einweihung der freien Kommune «Oasis» statt. [...]
http://www.arte-tv.com/de/kunst-musik/tracks/Diese-Woche/20050203/988892,CmC=989148.html
458Son, 11. September 2005 12:13 CET
Author:news
september 11, 2005 […] This is a beautiful gallery of Indonesian labels, logomarks and packaging. […]
http://www.boingboing.net/2005/09/11/indonesian_packaging.html
451Mit, 03. August 2005 18:58 CET
Author:news
von nicole büsing, 3. august, 2005 [...] Gigantische Grossprojekte wie die Überbauung des ehemaligen Hafengebietes New Kowloon in Hong Kong, für das man mit Architekturstars wie Herzog & de Meuron, Norman Foster aber auch mit dem Garanten für spektakuläre Museumsbauten weltweit, Frank O. Gehry, bereits Verhandlungen geführt hat, sind in die Schlagzeilen geraten.
Daneben gibt es unzählige kleinere Projekte für Privatmuseen, etwa von chinesischen Künstlern, die im Ausland Erfolge feiern und sich in ihrer Heimat bereits zu Lebzeiten ein Denkmal setzten wollen oder von reichen Privatsammlern wie Guang Yi aus Beijing, der bereits vier Privatmuseen in der chinesischen Hauptstadt realisiert hat und diese mit seiner eigenen Sammlung chinesischer Gegenwartskunst bespielt.
Bei aller Euphorie mehren sich die Stimmen kritischer Beobachter, die den Museumsboom mit einer offen geführten, inhaltlich orientierten Debatte begleiten wollen. Im Rahmen der Kunstmesse Art Basel gab es jetzt erstmals in Europa ein hochkarätig besetztes Podium mit Architekten, Kuratoren, Künstlern, Sammlern und Museumsdirektoren aus China, die unter der Leitung des Schweizer Ausstellungsmachers und Asien-Kenners Hans-Ulrich Obrist die gegenwärtige Situation in China analysierten, kritisch hinterfragten und Ideen für eine Zukunftsstrategie der Museumslandschaft in China entwarfen.
Die im Westen und in China tätige Kuratorin Chaos Yang Chen sieht die neue Aufgabe eines Museums darin, die «Evolution gesellschaftlicher Prozesse zu begleiten».... Die Überlegung, in einem Museum den Denkprozess abzubilden und nicht die Kunst selbst, ist natürlich eine sehr intellektuelle, vielleicht auch zukunftsweisenden Vorstellung, die den Planern, Machern und Investoren in China sicherlich nicht gefallen wird.
Der Direktor des Guangdong Museum of Art, Wang Huangsheng, hingegen setzt auf eine schnelle Entwicklung des Kunstmarkts in China: «Was wir für China wünschen, wäre eine Kunstmesse wie die in Basel.» Eine Idee, die vielleicht gar nicht so abwegig ist. Auch wenn Uli Sigg beobachtet hat, dass «bisher kaum jemand in China in der Lage ist, zeitgenössische Kunst überhaupt zu verstehen», schliesst er nicht aus, dass in einem immens schnellen Aufholprozess der Zugang zur zeitgenössischen Kunst auch für ein breiteres Publikum möglich wird. [...]
http://www.kunstmarkt.de/pagesmag/kunst/_id82304-/journal_berichtdetail.html?_q=%20Museumsboom+in+China
387Sam, 02. Juli 2005 15:55 CET
Author:Elly Marks
Diese kommunistische Kunst am Bau ist zu schwer verdaulich für mich. Stört es denn die Künstler hierzulande nicht, dass sie sich nicht frei ausdrücken dürfen? Vermutlich können sie sich gar nicht nach etwas sehnen, das sie noch nie erfahren konnten.
Ich verabschiedete mich von meinen Reisegefährten. Mir blieben noch einige Stunden, bis ich zum Flughafen musste.
Ein Mann schob seine ganze Habe auf einem Handkarren vor sich hin. Ich folgte ihm ein Stück. Plötzlich fiel ein braunes Papierbündel auf den Boden. Ich hob es auf und wollte es ihm zurückgeben. Er schaute mich nur gross an und meinte, das gehöre gar nicht ihm. Soviel ich verstand, wollte er es loswerden. Mag sein, dass es ihm eine Last war.
Ich bedankte mich, setzte mich auf den Randstein und begann in dem Bündel herumzublättern. Es handelte sich um ein Tagebuch eines europäischen Abenteurers um die Jahrhundertwende.
Ich ging damit zum Stadthalter und versuchte etwas über diesen Mann zu erfahren.
Der Mayor täuschte Ernsthaftigkeit vor, blätterte lange in seinem Register herum und nickte in einem fort. Am Ende entschuldigte er sich, er habe nichts über ihn ausfindig machen können. Als ich die Türe hinter mir zugezogen hatte, hörte ich von drinnen schallendes Gelächter.
Etwas verdutzt machte ich mich auf den Weg. Ich hätte nur zu gern gewusst, was ihn so erheitert hatte.
Im Speisewagen des Zuges, der mich zum Flughafen brachte, stocherte ich lustlos auf meinem lederzähen Stück Lamm herum und rätselte immer noch.
Die Sicht auf die Berge aus der Flugzeugluke war so atemberaubend, dass ich die ganze Geschichte am Ende doch noch vergass.
Als ich in Kathmandu ankam, wartete eine unangenehme Überraschung auf mich.
Ausgerechnet heute sollte der World-Tourist-Tag stattfinden. Wer hatte denn so etwas Dämliches erfunden?!? Auf jeden Fall hatte ich den nicht bestellt.
Ich verkroch mich in mein schäbiges Kämmerchen.
Morgen wird die Situation bestimmt in einem vollkommen neuen Licht erscheinen. Abwarten und schlafen gehen. Hoffentlich erwischt mich keine Bettwanze. Hätte ich doch bloss den Schlafsack nicht zurückgeschickt.

375Don, 30. Juni 2005 18:03 CET
Author:Elly Marks
Danger Museum was established in London in 1998 and is currently based in Asia and Europe. Current directors are: Tien Wei Woon, Øyvind Renberg, and Miho Shimizu.

fig. I xxxxxxxxxxxxxfig. II
348Sam, 25. Juni 2005 15:02 CET
Author:walter
(South Asian Visual Arts Collective) based in Toronto, Canada
Hwra Harianawala, Gayathiri Ganeshan, Tazeen Qayyum, Mehzun Rub, Rashmi Varma, Taha Yasin
SAVAC (South Asian Visual Arts Collective) is a Toronto-based, artist-run, non-profit organization dedicated to the development and presentation of contemporary visual art by artists of South Asian* origin, within Canada and internationally. It has a mission to integrate South Asian artists in the art sector to reflect the diverse demographics of Canada. SAVAC does not have a permanent gallery. Instead it produces exhibitions, an international lecture series, and educational projects in collaboration with artist-run-centres, museums, educational institutions and community organizations. It promotes the work of young or emerging artists, and exposes Ontario to the work of leading artists, critics and curators from abroad. By aspiring to the highest possible artistic, curatorial and scholarly standards, SAVAC seeks to achieve an international reputation for excellence and innovation in programming for diverse audiences.
*South Asians are people who can trace their ancestry to countries of the Indian subcontinent: Bangladesh, Bhutan, India, Nepal, Pakistan and Sri Lanka.
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fig. I
304Fre, 17. Juni 2005 17:33 CET
Author:Elly Marks
Independent Artspace, located in Seoul, South Korea
